Clenze, St. Bartholomäus
Orgel von Johann Andreas Engelhardt (1856) und Karl Schuke (1968-70)

Kontakt:
E-mail: info(at)nomine.net

Informationen in Kürze

Johann Andreas Engelhardt, Orgelbauer aus Herzberg/Harz, schuf im Jahre 1856 ein zweimanualiges Instrument für die großräumige Clenzer Kirche. Im Zuge umfangreicher Arbeiten an der historischen Orgel erneuerte die Orgelbauwerkstatt Karl Schuke, Berlin/Hitzacker, 1968-70 bis auf wenige Restbestände im Pedalwerk das gesamte Pfeifenwerk und änderte die Zusammensetzung der Register. Nach Innenrenovierungsarbeiten in der Kirche gab es schon seit ca. 1990 einen immer dringender werdenden Bedarf nach einer klanglichen Korrektur der zuvor recht hart klingenden Orgel. Im Frühjahr 2000 konnte die Orgelbauwerkstatt Hillebrand, Isernhagen, eine gründliche technische und klangliche Instandsetzung vornehmen. Besonderer Wert wurde auf eine vollere und wärmere Intonation gelegt, wobei das von Schuke gebaute Pfeifenmaterial beibehalten wurde. Neu hinzugefügt wurde eine Pedalkoppel zum Hauptwerk. Auf eine vollständige Rekonstruktion der alten Orgel wurde verzichtet.

Clenze, St. Bartholomäus, Engelhardt-Schuke-Orgel

Clenze, St. Bartholomäus

Bilder

Klicken Sie bitte auf die Bilder für eine größere Ansicht!

Daten zur Orgel:

Disposition:
(18 / II/Ped)

I. Manual
Principal 8'
Gemshorn 8'
Gedackt 8'
Oktave 4'
Spillpfeife 4'
Nasat 2 2/3'
Oktave 2'
Mixtur 4f. (1 1/3')
Trompete 8'

II. Manual
Rohrflöte 8'
Blockflöte 4'
Waldflöte 2'
Sesquialtera 2f.
Sifflöte 1 1/3'


Pedal
Subbaß 16'
Oktave 8'
Choralbaß 4'
Posaune 16'

Manualumfang: C - d'''
Pedalumfang: C - d'

Tremulant
Pedalkoppel
Manualkoppel als Schiebekoppel

Bau-/Restaurierungsgeschichte

1856 Bau eines zweimanualigen Instruments für die großräumige Clenzer Kirche durch Johann Andreas Engelhardt, Orgelbauer aus Herzberg/Harz

1968-70 Im Zuge umfangreicher Arbeiten an der historischen Orgel erneuert die Orgelbauwerkstatt Karl Schuke, Berlin/Hitzacker, bis auf wenige Restbestände im Pedalwerk das gesamte Pfeifenwerk und änderte die Zusammensetzung der Register.

seit ca. 1990 gibt es nach Innenrenovierungsarbeiten in der Kirche einen immer dringender werdenden Bedarf nach einer klanglichen Korrektur der zuvor recht hart klingenden Orgel.

2000 gründliche technische und klangliche Instandsetzung durch die Orgelbauwerkstatt Hillebrand, Isernhagen. Besonderer Wert wurde auf eine vollere und wärmere Intonation
gelegt, wobei das von Schuke gebaute Pfeifenmaterial beibehalten wurde. Neu hinzugefügt wurde eine Pedalkoppel zum Hauptwerk. Auf eine vollständige Rekonstruktion der alten Orgel wurde verzichtet.

NOMINE MITGLIEDER:

GEFÖRDERT DURCH:

Land Niedersachsen, Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) Ostfriesische Landschaft Ostfriesland Stiftung Oldenburgische Landschaft Orgelakademie Stade Landschaftverband der ehemaligen Herzogtümer Bremen und Verden Lüneburgischer Landschaftsverband Organeum - Orgelakademie Ostfriesland