Geversdorf, St. Andreas
Orgel von Philipp Furtwängler (1843)
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Geversdorf
Informationen in Kürze
Die Orgel in Geversdorf an der Oste wurde von Philipp Furtwängler
1843 erbaut und ist die älteste erhaltene Orgel dieses bedeutenden
Orgelbauers des 19. Jahrhunderts. Das Instrument hat eine noch sehr
barocke, klangliche Klansubstanz, wird aber mit für das 19.
Jahrhundert typischen Klangfarben ergänzt.
Die Orgel wurde 1974/75 von der Fa. Alfred Führer restauriert und
2006 noch einmal von der Orgelbauwerkstatt Bartelt Immer technisch
und klanglich überarbeitet.

Geversdorf, St. Andreas
Bilder
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Daten zur Orgel:
Disposition:
(22 / HW/Pos/Ped)
Manual
Principal 8’ o
Bordun 16’ o
Rohrflöte 8’ o
Octav 4’ o
Spitzflöte 4’ o
Quinte 3’ o
Octav 2’ o
Tertia 1 3/5’ o
Mixtur 3-4fach 1 1/2’ o
Trompete 8’ F
Positiv
Gedact 8’ o
Viola di Gamba 8’ o
Salicional 8’ ab h° o
Gemshorn 4’ o
Gedeckt 4’ o
Flageolett 2’ o
Quinte 1 1/2’ F
Pedal
Subbaß 16’ o
Gedact 8’ o
Octav 4’ o
Posaune 16’ o
Trompete 8’ F
Pfeifenwerk:
o = original
F = Führer
(Bei den Trompeten in HW und Ped wurden Becher, Köpfe, Stiefel und
Block rekonstruiert; Kehlen und Zungen noch original, im Pedal in
Trompete und Posaune mit originaler Belederung)
Manualkoppel
keine Pedalkoppel
Tastenumfang Manual: C – f’’’ Pedal: C – c’
Glockenspiel (5 Schalenglocken f° b° d’ f’ b’)
Winddruck: 69 mm WS (an den Windladen)
Tonhöhe: a’ = 443 Hz bei 17°C
Stimmung: gleichschwebend
Bau-/Restaurierungsgeschichte
1843 Bau der Orgel durch Philipp Furtwängler
1974/75 Restaurierung durch Fa. Alfred Führer'
2006 Überarbeitung durch die Orgelbauwerkstatt Bartelt Immer
(Literatur: Pape – Monographien historischer Orgeln 1)
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