Horst in Burweg, St. Petri
Orgel von Heinrich Röver (1892)

Kontakt:
E-mail: info(at)orgelakademie.de | Navigation: Horst 5, 21709 Horst in Burweg
Gemeinde E-Mail: KG.Burweg-Grossenwoerden(at)evlka.de

Informationen in Kürze

Die Orgel in der romanischen Kirche in Horst wurde 1892 von Heinrich Röver mit 2 Manualen mit 7 und Pedal mit nur 2 Registern erbaut. Wurde dieses Instrument zunächst nur für die Begleitung des Gemeindegesangs konzipiert weist sie trotz der geringen Registerzahl eine klanglich große Wandlungsfähigkeit auf.
1986 wurde diese Orgel von Martin Haspelmath restauriert.

Horst in Burweg, St. Petri, Röver-Orgel

Horst in Burweg, St. Petri

Bilder

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Daten zur Orgel:

Disposition:
(9 / II/Ped)

Manual I
Principal 8’
Bordun 16’ (ab G)
Hohlflöte 8’
Octave 4’
Rauschquinte 2fach (nur 2’ besetzt)


Manual II
Gambe 8’
Liebl. Gedeckt 8’

Pedal
Subbaß 8’
Principalbaß 8’

Manualumfang: C – f’’’
Pedalumfang: C – d’
Calcantenzug, Manualkoppel, Pedalkoppel
Kastenlade, mechanische Spieltraktur, pneumatische Registertraktur

Magazinbalg

Winddruck: 74 mm WS
Tonhöhe: normal (a’ = 440 Hz)
Stimmung: „nach der neuen Stimmung harmonisch rein gestimmt“ (gleichschwebend)

Bau-/Restaurierungsgeschichte

1892 Bau der Orgel durch Heinrich Röver

1986 Restaurierung der Orgel durch Martin Haspelmath

NOMINE MITGLIEDER:

GEFÖRDERT DURCH:

Land Niedersachsen, Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) Ostfriesische Landschaft Ostfriesland Stiftung Oldenburgische Landschaft Orgelakademie Stade Landschaftverband der ehemaligen Herzogtümer Bremen und Verden Lüneburgischer Landschaftsverband Organeum - Orgelakademie Ostfriesland

NOMINE MITGLIEDER:

GEFÖRDERT DURCH:

Land Niedersachsen, Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) Ostfriesische Landschaft Ostfriesland Stiftung Oldenburgische Landschaft Orgelakademie Stade Landschaftverband der ehemaligen Herzogtümer Bremen und Verden Lüneburgischer Landschaftsverband Organeum - Orgelakademie Ostfriesland