Kuhstedt, Erlöserkirche
Orgel von Furtwängler & Hammer (1893)
Kontakt:
E-mail: info(at)orgelakademie.de | Navigation: Portenstr. 4, OT
Kuhstedt, 27442 Gnarrenburg
Gemeinde E-Mail: kuhstedt(at)kkbz.de | Internet: www.kuhstedt-erloeser.de
Informationen in Kürze
Die Orgel in Kuhstedt wurde 1893 als No. 294 von der Orgelbaufirma
Furtwängler & Hammer erbaut. Das Instrument mit 12 Registern
auf den Manualen und 4 im Pedal wurde mit mechanischer Kegellade
und pneumatischer Registersteuerung in der typischen Klanglichkeit
des späten 19. Jahrhunderts konzipiert.
Leider mussten bereits im 1. Weltkrieg die zinnernen
Prospektpfeifen abgegeben werden und wurden zunächst durch
Zinkpfeifen ersetzt.
1978/79 wurde die Orgel durch die Fa. Allfred Führer restauriert.
Dabei wurden die Prospektpfeifen in Zinn rekonstruiert. 2008 wurde
das Instrument durch die Orgelbauwerkstatt Harm Dieder Kirschner
grundlegend technisch und klanglich überholt.

Kuhstedt, Erlöserkirche
Bilder
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Daten zur Orgel:
Disposition:
(18 / II/Ped)
Manual I
Bordun 16’
Principal 8’
Gamba 8’
Octave 4’
Rohrflöte 4’
Octave 2’
Mixtur 2, 3, 4 fach
Manual II
GeigenPrincipal 8’
Liebl. Gedackt 8’
Salicional 8’
Harmonieflöte 8’
Viola 4’
Pedal
Subbaß 16’
Violon 16’
Principalbass 8’
Posaune 16’
Manualumfang: C - f'''
Pedalumfang: C – d’
Manualkoppel, Pedalkoppel an Man I
Tritte für Mezzoforte und Forte
mechanische Manual- und Pedaltraktur
Registerkanzelle mit Kegellade
Winddruck: 60 mm WS
Tonhöhe: a’ = 440 Hz
Stimmung: gleichstufig
Bau-/Restaurierungsgeschichte
1893 Bau der Orgel durch Furtwängler & Hammer (No. 294)
1917 Prospektpfeifen mussten im 1. Weltkrieg abgegeben werden
1978/79 Restaurierung durch Fa. Führer mit Rekonstruktion der
Prospektpfeifen
2008 Überarbeitung der Orgel durch Harm Dieder Kirschner
NOMINE MITGLIEDER:
GEFÖRDERT DURCH:

