Minsen, St. Severinus
Orgel von Orgelbauer Schmid I (1840)
Kontakt:
E-Mail: info(at)nomine.net | Navigation: Kirchstr., 26434 Minsen
Informationen in Kürze
St. Severinus ist eine romanische Saalkirche des 13. Jahrhunderts.
Sehenswert sind die im Inneren zu findenden Reste mittelalterlicher
Gewölbemalereien.
Die Orgel der Kirchengemeinde wurde 1840 von dem Orgelbauer Schmid
I (Oldenburg) gebaut. Bis auf die Prospektpfeifen, die im 1.
Weltkrieg abgeliefert werden mussten, ist die Orgel original
erhalten.

Minsen, St. Severinus
Bilder
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Daten zur Orgel:
Disposition:
(13 / I/Ped)
Manual
Principal 8´
Gedackt 8´
Oktave 4´
Flöte 4´
Nasard 3´
Oktave 2´
Mixtur 3f. 2´
Trompete 8´
Pedal
Subbass 16´
Principal 8´
Oktave 4´
Rohrflöte 4´
Posaune 16´
Manualumfang: C–c'''
Pedalumfang: C–c'
Bau-/Restaurierungsgeschichte
1840 Neubau durch Schmid I, Oldenburg, nach einer Disposition von
Orgelbauer Arnold Rohlfs, Esens, jedoch mit Rohrflöte 4´ im Pedal
1988 Restaurierung der Orgel durch Firma Führer (1. Bauabschnitt)
1995 Restaurierung der Balganlage und neue Prospektpfeifen (2.
Bauabschnitt) durch Firma Führer
(Stand: 23.09.2008; Quelle: Orgelatlas Oldenburg, Fritz Schild,
2008 Wilhelmshaven, S. 146; www.oldenburgische-landschaft.de)
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GEFÖRDERT DURCH:




