Minsen, St. Severinus
Orgel von Orgelbauer Schmid I (1840)

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Informationen in Kürze

St. Severinus ist eine romanische Saalkirche des 13. Jahrhunderts. Sehenswert sind die im Inneren zu findenden Reste mittelalterlicher Gewölbemalereien.

Die Orgel der Kirchengemeinde wurde 1840 von dem Orgelbauer Schmid I (Oldenburg) gebaut. Bis auf die Prospektpfeifen, die im 1. Weltkrieg abgeliefert werden mussten, ist die Orgel original erhalten.

Minsen, St. Severinus, Schmid-Orgel

Minsen, St. Severinus

Bilder

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Daten zur Orgel:

Disposition:
(13 / I/Ped)

Manual
Principal 8´
Gedackt 8´
Oktave 4´
Flöte 4´
Nasard 3´
Oktave 2´
Mixtur 3f. 2´
Trompete 8´

Pedal
Subbass 16´
Principal 8´
Oktave 4´
Rohrflöte 4´
Posaune 16´

Manualumfang: C–c'''
Pedalumfang: C–c'

Bau-/Restaurierungsgeschichte

1840 Neubau durch Schmid I, Oldenburg, nach einer Disposition von Orgelbauer Arnold Rohlfs, Esens, jedoch mit Rohrflöte 4´ im Pedal

1988 Restaurierung der Orgel durch Firma Führer (1. Bauabschnitt)

1995 Restaurierung der Balganlage und neue Prospektpfeifen (2. Bauabschnitt) durch Firma Führer

(Stand: 23.09.2008; Quelle: Orgelatlas Oldenburg, Fritz Schild, 2008 Wilhelmshaven, S. 146; www.oldenburgische-landschaft.de)

NOMINE MITGLIEDER:

GEFÖRDERT DURCH:

Land Niedersachsen, Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) Ostfriesische Landschaft Ostfriesland Stiftung Oldenburgische Landschaft Orgelakademie Stade Landschaftverband der ehemaligen Herzogtümer Bremen und Verden Lüneburgischer Landschaftsverband Organeum - Orgelakademie Ostfriesland