Oberndorf, St. Georg
Orgel von Johann Hinrich Röver & Söhne (1879)
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21787 Oberndorf
Informationen in Kürze
1879 baut Johann Hinrich Röver (Stade) eine ganz neue Orgel, die
ein Instrument von Hans Scherer (1591), das A. Schnitger umbaute,
ablöste.
Im ersten Weltkrieg mussten wie an vielen anderen Orgeln die
Prospektpfeifen für Kriegszwecke abgegeben werden. Diese Pfeifen
und anderes wurden 1987 bei einer letzten Restaurierung durch
Martin Haspelmath (Walsrode) wieder rekonstruiert.
Dieses Werk der Romantik mit 25 Registern auf 2 Manualen und Pedal
ist auch heute noch in Klang und Technik nahezu vollständig
erhalten und gibt uns einen guten Eindruck von dem qualitätsvollen
Orgelbau des 19. Jahrhunderts in Stade.

Oberndorf, St. Georg
Bilder
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Daten zur Orgel:
Disposition:
(25 / II/Ped)
Manual I
Bordun 16’ (ab Fis)
Prinzipal 8’
Gambe 8’
Hohlflöte 8’
Gedackt 8’
Oktave 4’
Spitzflöte 4’
Quinte 2 2/3’
Oktave 2’
Mixtur 3 fach
Trompete 8’
Manual II
Lieblich Gedackt 16’ (ab G)
Salicional 8’
Rohrflöte 8’
Flauto traverso 8’
Geigenprinzipal 8’
Gemshorn 4’
Nasat 2 2/3’
Waldflöte 2’
Pedal
Subbaß 16’
Violon 16’
Prinzipalbaß 8’
Gedecktbaß 8’
Violon 8’
Posaune 16’
Manualumfang: C - f'''
Pedalumfang: C - d'
Manualkoppel, Pedalkoppel I
Schleifladen, Röver-Kastenlade für das Pedal
4 Keilbälge, 1 Stoßbalg
Tonhöhe: normal
Die Orgel hat 25 Register und 1296 Pfeifen
Bau-/Restaurierungsgeschichte
1591 Bau einer Orgel durch Hans Scherer, die später von A. Schnitger umgebaut wurde.
1879 baut Johann Hinrich Röver (Stade) eine ganz neue Orgel
1917 Im ersten Weltkrieg Abgabe der Prospektpfeifen
1987 Restaurierung durch Martin Haspelmath (Walsrode), dabei auch Rekonstruktion der Prospektpfeifen
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GEFÖRDERT DURCH:













