Oldenburg, St. Lamberti
Orgel von Alfred Führer (1972)

Kontakt:
E-Mail: info(at)nomine.net | Navigation: Markt 17, 26122 Oldenburg
Gemeinde Internet: www.st-lamberti-oldenburg.de

Informationen in Kürze

Die Orgel der St. Lamberti-Kirche wurde 1972 von Alfred Führer erbaut und gilt mit ihren heute 52 Registern als die größte Orgel im Oldenburger Land. Im Herbst 2008 wurde sie durch die Orgelbaufirma Mühleisen generalüberholt und erweitert. Bei der Renovierung wurden zwei neue Register – Grand Bourdon 32' und Flûte harmonique 8' – eingebaut, sowie die Setzeranlage zum Speichern von Registrierungen auf 3999 Speicherplätze erweitert. Zur Kontaktverbesserung zwischen Altar und Orgel wurde ein Monitor installiert.
Die Lambertiorgel ist regelmäßig in Gottesdiensten, zur „Orgelmusik zur Marktzeit” (an jedem 1. Sonnabend im Monat um 12 Uhr) und in Orgelkonzerten zu hören.

(Quelle: http://www.lamberti-kirchenmusik.de/orgel/orgel.php, 15.01.2010)

Oldenburg, St. Lamberti, Führer-Orgel

Oldenburg, St. Lamberti

Bilder

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Daten zur Orgel:

Disposition:
(52 / HW/BW/SW/Ped)

Hauptwerk
Pommer 16'
Principal 8'
Flûte harmonique 8'
Spitzflöte 8'
Oktave 4'
Nachthorn 4'
Quinte 2 2/3'
Oktave 2'
Cornett 5-fach
Mixtur maior 6-fach
Mixtur minor 3-fach
Trompete 16'
Trompete 8'

Schwellwerk
Bordun 16'
Prinzipal 8'
Holzgedackt 8'
Gambe 8'
Voix céleste 8'
Oktave 4'
Gemshorn 4'
Nasard 2 2/3'
Flachflöte 2'
Terz 1 3/5'
Oktave 2'
Mixtur 7-fach
Zimbel 3-fach
Bombarde 16'
Oboe 8'
Clairon 4'
Tremulant

Brustwerk
Metallgedackt 8'
Quintadena 8'
Prinzipal 4'
Koppelflöte 4'
Oktave 2'
Quinte 1 1/3'
Sesquialtera 2-fach
Scharff 4-fach
Regal 8'
Tremulant




Pedal
Grand Bourdon 32'
Prinzipal 16'
Subbaß 16'
Zartbaß 16'
Oktave 8'
Spillflöte 8'
Oktave 4'
Quintade 4'
Blockflöte 2'
Mixtur 5-fach
Posaune 16'
Dulzian 16'
Trompete 8'
Zink 4'

Spielhilfen:
SW-HW, BW-HW, BW-SW
BW-Pedal, HW-Pedal, SW-Pedal
HW / SW 16’, SW 16’, Ped. / SW 4’

3999 Setzerkombinationen

Crescendo

Cimbelstern

(Quelle: http://www.lamberti-kirchenmusik.de/orgel/orgel.php, 15.01.2010)

Bau-/Restaurierungsgeschichte

1481 ist bereits ein Organist bezeugt.

Vor 1570 haben die Brüder Cornelius und Michael Slegel (Zwolle) eine neue Orgel gebaut.

1642 erfolgte ein weiterer Neubau durch Hermann Kröger (Oldenburg), der mehrere Umbauten erfuhr.

1792-1800 Nach dem Einsturz des Gewölbes 1791 wurde ein neues Instrument durch Jacob Courtain (Osnabrück) und Johann Wilhelm Krämersdorf (Oldenburg) in den Jahren 1792–1800 gebaut.

1903 wurde dieses Instrument durch eine Orgel von Johann Martin Schmid (Oldenburg) ersetzt.

1930 erfolgte ein eingreifender Umbau durch P. Furtwängler & Hammer (Hannover).

1972 wurde die heutige Orgel durch dir Firma Alfred Führer erbaut. Sie verfügt über 52 Register und ist damit das größte Instrument in der Orgellandschaft Oldenburg.

2008 ergänzte die Firma Mühleisen zwei Register im Pedal und baute eine neue Setzeranlage ein.

(Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Lambertikirche_(Oldenburg); 15.01.2010)

NOMINE MITGLIEDER:

GEFÖRDERT DURCH:

Land Niedersachsen, Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) Ostfriesische Landschaft Ostfriesland Stiftung Oldenburgische Landschaft Orgelakademie Stade Landschaftverband der ehemaligen Herzogtümer Bremen und Verden Lüneburgischer Landschaftsverband Organeum - Orgelakademie Ostfriesland