NOMINE-Orgelreise 2008

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"Der Orgelreichtum im Alten Land, im Oldenburger Land und in Ostfriesland"
- Ein Reisebericht -

Reisebericht der NOMINE-Reise "Der Orgelreichtum im Alten Land, im Oldenburger Land und in Ostfriesland":

5 Tage-13 Orgelvorstellungen-3 Konzertbesuche-28 Teilnehmer
-die Bilanz der ersten NOMINE-Orgelreise, die von Mittwoch, den 30. April - Sonntag den 4. Mai 2008 unter der künstlerischen Leitung von Martin Böcker, Orgelakademie Stade und Winfried Dahlke, Organeum Weener-Orgelakademie Ostfriesland, stattfand, kann sich sehen lassen.
Die Reise führte mit dem Alten Land, dem Oldenburger Land und Ostfriesland durch weite Teile des von NOMINE umfassten Gebietes und gab einen Einblick in die einzigartige Orgellandschaft in Niedersachsen.
Den ersten Teil der Reise begleitete Martin Böcker, der dann in Ganderkesee die künstlerische Leitung der Reise an Winfried Dahlke übergab.
Bei strahlendem Sonnenschein, der uns das gesamte Wochenende begleiten sollte, ging es für die 28 Teilnehmer der Fahrt in fünf Tagen von Stade bis nach Ostfriesland. Die verschiedenen historischen Instrumente wurden durch die künstlerischen Leiter der Fahrt ausführlich in Wort und Ton vorgestellt. Auch war es hier und dort möglich einmal einen Blick in das Innenleben der Orgeln zu werfen.
Neben der Orgeln waren allerdings auch die Kirchen, in denen die Instrumente standen, den Besuch wert.

Am ersten Tag der Reise wurden die beiden Orgeln in den Stader Kirchen St. Cosmae und St. Wilhadi vorgestellt, die am Abend auch beide im Eröffnungskonzert der Orgelreise zu hören waren. Der zweite Tag der Reise führte in das Alte Land, welches mit faszinierenden Instrumenten, reichhaltig geschmückten Kirchen und blühenden Obstbäumen aufwartete. Die Stationen waren Grünendeich, Steinkirchen, Borstel und Buxtehude.
Nach einer weiteren Übernachtung in Stade fuhr der Bus über Grasberg, Lilienthal und das Künstlerdorf Worpswede nach Ganderkesee, wo Winfried Dahlke die Gruppe in Empfang nahm.
Der nächste Tag führte über Bockhorn, Reepsholt, Dornum und Marienhafe nach Emden. Imposante Kirchen aus Granit und Backstein und ebenso imposante Orgeln wurden hier vorgestellt. Am Abend fuhren wir zum Nachkonzert des Krummhörner Orgelfrühlings nach Jennelt.
Nach der Übernachtung in Emden ging es nach einem freien Vormittag nach Weener, wo die Gruppe eine Führung durch die beeindruckende Instrumentensammlung des Organeums erhielt.
Die Reise endete nach einer ostfriesischen Teetafel im Heimatmuseum mit dem Besuch des Abschlusskonzertes in der Georgskirche Weener
Bettina Opel

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